Brauche ich technisches Vorwissen?
Nein. Leistungen eintragen, Link teilen, fertig. Für die Einbindung in deine Website kopierst du eine Code-Zeile oder nimmst das WordPress-Plugin.
Ist die kostenlose Version wirklich dauerhaft gratis?
Ja. Der kostenlose Tarif bleibt kostenlos, finanziert durch Werbung auf deiner Buchungsseite: 1 Kapazitätsplan, 1 Ressourcenplan und bis 100 Buchungen im Monat, ohne Kreditkarte und ohne Kündigung. Ohne Werbung und mit unbegrenzten Buchungen geht es ab 8,99 € im Monat (Starter). SMS-Erinnerungen, Ankerbuchung und Betrieb ohne Grenzen gibt es im Tarif Studio für 24,99 € im Monat.
Kann ich tymok Termin in meine Website einbauen?
Ja, schon im kostenlosen Tarif. Per Einbettungscode in WordPress, Wix oder jede HTML-Seite, im kostenlosen Tarif mit tymok-Hinweis. Für WordPress gibt es das kostenlose Plugin „tymok Terminbuchung“ mit Gutenberg-Block.
Wie funktioniert das Nachrücken bei Absagen?
Kund:innen mit einem Termin können sich für einen früheren vormerken lassen. Wird etwas frei, geht ein befristetes Angebot raus, der bestehende Termin bleibt so lange unangetastet. Wer zuerst zusagt, rückt vor, und sein alter Platz geht an den Nächsten auf der Liste. Du schaltest das je Kalender frei.
Kann ich meinen iPhone-Kalender verbinden?
Ja, in beide Richtungen und in jedem Tarif. Mit iCloud trägt tymok jede Buchung selbst in deinen Kalender ein, in Sekunden auf iPhone, iPad und Mac, und zieht Absagen und Verschiebungen nach. Für Google und Outlook abonnierst du einmal einen Link. Umgekehrt blocken deine privaten Termine aus iCloud, Google, Outlook oder CalDAV die freien Zeiten auf deiner Buchungsseite. Aus diesen Kalendern liest tymok nur Anfang und Ende, nie Titel, Ort oder Notizen.
Wie schnell steht eine Buchung in meinem Kalender?
Mit iCloud oder einem CalDAV-Kalender wie Nextcloud in Sekunden, denn tymok trägt die Buchung direkt ein. Beim Abo-Link für Google und Outlook bestimmt dein Kalenderprogramm, wie oft es nachschaut: Apple und Outlook alle 5 bis 60 Minuten, Google alle paar Stunden.
Sehen Kund:innen, wer sonst gebucht hat?
Nein. Gebuchte Zeiten verschwinden einfach von deiner Buchungsseite. Wenn du willst, zeigst du sie je Kalender grau als „Belegt“ an, ohne Namen oder andere Angaben.
Wie steht es um den Datenschutz?
Die Daten liegen verschlüsselt auf Servern in Deutschland. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist ohne Aufpreis dabei. Die Kundendaten gehören dir.
Die richtige Kursplan-Software
Welche Kursplan Software ist die beste für Fitnessstudios, Volkshochschulen und Vereine?
Die eine beste Lösung gibt es nicht, es kommt auf deinen Bedarf an. tymok Termin passt, wenn du Kurse mit begrenzten Plätzen online buchbar machen willst, mit Raumfilter, Warteliste und Absagefrist. Mitgliederverwaltung und Beitragseinzug brauchst du zusätzlich in einer eigenen Software. Du kannst kostenlos und ohne Kreditkarte starten.
Wie kann ich einen Online-Kursplan auf meiner Website einbinden?
Du kopierst eine Code-Zeile aus tymok in deine Seite, das klappt bei WordPress, Wix und jeder HTML-Seite. Für WordPress gibt es außerdem das kostenlose Plugin „tymok Terminbuchung“ mit Gutenberg-Block. Besucher sehen den Plan mit den freien Plätzen und buchen direkt dort. Im kostenlosen Tarif erscheint ein tymok-Hinweis.
Anmeldung und Teilnahme
Wie und wann erhalte ich die Zugangsdaten?
In der Regel brauchen Teilnehmende gar kein Konto. Nach der Buchung kommt sofort eine Bestätigung per E-Mail, mit der sich die Buchung später auch absagen lässt. Zugangsdaten für einen Videokurs verschickst du wie bisher über dein Konferenztool. tymok verwaltet die Anmeldung und die Plätze, nicht die Inhalte des Kurses.
Welche technischen Voraussetzungen werden benötigt?
Teilnehmende brauchen nur einen Browser auf Handy, Tablet oder Computer, keine App und im Regelfall kein Konto. Du selbst legst Kurse, Plätze und Räume ebenfalls im Browser an. Bei Online-Kursen kommen Kamera, Mikrofon und Internet dazu, je nachdem, welches Videotool du verwendest. Das richtet sich nach diesem Tool, nicht nach tymok.
Was passiert, wenn ich den Kurs absagen oder umbuchen muss?
Teilnehmende sagen über den Link in ihrer E-Mail selbst ab, der Platz wird frei und die Warteliste bekommt Bescheid. Du stellst je Kalender eine Absagefrist in Stunden ein, danach geht es nur noch über dich. Eine Umbuchung läuft über Absage und neue Buchung. Die Verwaltung kann jederzeit stornieren.
Welche Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung und gibt es eine Rechnung?
Online bezahlt wird per PayPal, dafür hinterlegst du einmal deinen PayPal-Zugang in tymok. Auch Mehrfachkarten sind möglich, Erstattungen löst du in der Verwaltung aus. Ohne PayPal bezahlen Teilnehmende wie bisher vor Ort. Eine Rechnung stellt tymok nicht aus, mit dem CSV-Export deiner Buchungen hast du die Daten dafür parat.
Gibt es eine Aufzeichnung, falls ich bei einem Live-Termin nicht teilnehmen kann?
tymok ist ein Buchungssystem und überträgt keine Kurse, deshalb gibt es dort auch keine Aufzeichnungen. Findet dein Kurs per Video statt, entscheidet das Konferenztool, ob aufgezeichnet wird. Wer nicht kann, sagt ab, und der Platz geht frei für die Warteliste. Ob du Nachholtermine oder Aufzeichnungen anbietest, regelst du selbst.
Muss ich zwingend Vereinsmitglied sein, um an dem Kurs teilzunehmen?
Das legt der Verein fest, nicht tymok. Wer Kurse auch für Nichtmitglieder öffnet, lässt alle ohne Konto buchen, mit Name und E-Mail. Soll nur Mitgliedern der Zugang offenstehen, schützt du den Kalender mit Anmeldung oder gibst den Link nur intern weiter. Ob jemand Mitglied ist, prüft tymok nicht automatisch.
Bis wann kann ich mich anmelden und wie sichere ich mir einen Platz?
Gebucht wird online rund um die Uhr, solange freie Plätze angezeigt werden. Mit der Buchung ist der Platz sicher, die Bestätigung kommt per E-Mail. Ist ein Kurs voll, trägst du dich auf die Warteliste ein und bekommst Bescheid, sobald etwas frei wird. Auf Wunsch lässt sich auch das Nachrücken auf frühere Termine freischalten.
Was passiert, wenn ich an einem Termin krank bin oder der Kurs ausfällt?
Bist du krank, sagst du über den Link in der Bestätigung ab, solange die Absagefrist des Vereins nicht verstrichen ist. Ob es Geld zurück oder einen Nachholtermin gibt, regelt der Verein. Fällt ein Kurs aus, storniert die Verwaltung die Buchungen, die Teilnehmenden bekommen eine E-Mail, und PayPal-Zahlungen lassen sich dort erstatten.
Wie und wann bezahle ich die Kursgebühr?
Das entscheidet der Verein je Kalender. Ist PayPal aktiv, bezahlst du direkt bei der Buchung, sonst wie bisher vor Ort oder per Überweisung. Auch Mehrfachkarten lassen sich online kaufen und beim Buchen einlösen. Eine SEPA-Lastschrift zieht tymok nicht ein, dafür bleibt eure Beitragsverwaltung zuständig.
Vereinsverwaltung
Wo endet die reine administrative Abwicklung und wo beginnen strategische Vorstandsentscheidungen?
Operativ ist, was den laufenden Betrieb sichert: Pläne pflegen, Anmeldungen bearbeiten, Mitglieder informieren. Strategisch sind Beiträge, Hallenvergabe, Budgets, Satzungsfragen und Verträge. Haltet die Grenze schriftlich fest, am besten in der Geschäftsordnung. Mit tymok pflegt die Verwaltung den Kursplan, während der Vorstand nur über Regeln entscheidet, etwa Absagefristen oder Preise.
Wie regeln wir die Abgrenzung von Beiträgen und Budgets zwischen Hauptverein und Abteilungen?
Abteilungen sind meist unselbstständige Untergliederungen des Gesamtvereins, Beiträge und Konten laufen deshalb über den Hauptverein, sofern die Satzung nichts anderes sagt. tymok ist keine Buchhaltung und zieht keine Beiträge ein. Es zeigt, wer sich für welche Abteilung angemeldet hat. Das Budget führt ihr weiter in eurer Vereinsbuchhaltung.
Darf eine Fachabteilung eigene Beiträge erheben und wie verwalten wir die Konten?
Ob eine Abteilung eigene Beiträge oder Kursgebühren verlangen darf, bestimmt die Satzung oder ein Vorstandsbeschluss. Das Geld gehört rechtlich dem Gesamtverein, auch wenn die Abteilung es einnimmt. In tymok stellst du je Kalender einen Preis ein, die Zahlungen laufen über ein PayPal-Konto des Vereins. Bei Unsicherheit fragt den Steuerberater.
Welche DSGVO-Vorgaben müssen beim Zugriff auf Mitgliederdaten beachtet werden?
Zugriff hat nur, wer die Daten für seine Aufgabe braucht, so verlangt es der Grundsatz der Datenminimierung. Außerdem braucht ihr mit jedem Dienstleister einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Bei tymok liegt er ohne Aufpreis bei, die Daten liegen verschlüsselt auf Servern in Deutschland. Das Verfahren gehört in euer Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.
Wer aus den Sport- oder Fachabteilungen (z. B. Trainer, Übungsleiter) darf welche Mitgliederdaten einsehen?
Das legt der Verein nach dem Grundsatz fest: nur, was für die Aufgabe nötig ist. In tymok bekommt jede Abteilungsleitung einen eigenen Zugang und sieht nur die Kalender und Anmeldungen ihrer Abteilung, nicht die der anderen. Diese Zugänge sind im Tarif Studio enthalten und werden per Einladungslink eingerichtet.
Wie überwinden wir das „Excel-Chaos“ bei der abteilungsübergreifenden Organisation?
Mit einem gemeinsamen Ort für alle Pläne. Jede Abteilung bekommt ihren eigenen Kalender im selben Vereinskonto, bestehende Excel-Listen lädst du als CSV-Datei hoch, und die Pläne stehen danach online mit Anmeldung. Auf Wunsch übertragen wir bis zu drei Pläne aus Foto oder PDF. Im Tarif Studio mit jährlicher Zahlung ist das inklusive.
Welche Software-Lösungen eignen sich, um Daten zentral zu pflegen?
Es gibt zwei Arten: Vereinsverwaltungen für Mitglieder, Beiträge und Buchhaltung, und Buchungssysteme für Kurse, Räume und Anmeldungen. tymok gehört zur zweiten Art. Es ersetzt die Mitgliederverwaltung nicht, nimmt ihr aber die Kursplanung ab und lässt sich über den CSV-Export und Kalender-Abos mit anderen Programmen kombinieren.
Hallenbelegung im Verein
Ist die Halle zu einem bestimmten Zeitpunkt noch frei?
Das siehst du in tymok sofort. Legst du die Halle als Ressource im Ressourcenplan an, erscheinen nur freie Zeiten zur Buchung, belegte verschwinden. Wer es genau wissen will, schaut in der Verwaltung in den Kalender. Auf Wunsch blendest du belegte Zeiten zusätzlich grau als „Belegt“ ein, ohne Namen oder andere Angaben.
Wie gehen wir bei Doppelbuchungen oder Nutzungskonflikten vor?
Vorbeugen ist einfacher: Im Ressourcenplan lässt sich eine Halle nicht zweimal zur selben Zeit buchen, weil belegte Zeiten verschwinden. Ein Vorrang, etwa für den Wettkampf, braucht eine Regel im Verein, tymok setzt keine Rangfolge. Tragt feste Trainingszeiten zuerst ein, dann bleibt für Anfragen nur der freie Rest.
Hat die größere Abteilung oder der Leistungssport/Wettkampfbetrieb Vorrang?
Das entscheidet der Vorstand, und es gehört in eine Hallenordnung, nicht in die Software. Häufig gelten Wettkampf und Spielbetrieb vor Training, Jugend vor Erwachsenen und feste Zeiten vor Einzelanfragen. tymok setzt die Regel um, indem feste Trainingszeiten zuerst im Plan stehen und nur der Rest zur Buchung freigegeben wird.
Sind die Umkleide-, Dusch- und Abbauzeiten in der Belegungszeit enthalten?
Das bestimmst du selbst. Im Ressourcenplan stellst du je Kalender eine Pufferzeit nach jedem Termin ein, in der niemand buchen kann. Plant 10 bis 15 Minuten ein, dann bleibt Zeit für den Abbau und den Wechsel der Gruppen. Hinweise zur Hallenordnung kannst du in die Beschreibung des Kalenders schreiben.
Dürfen wir die Halle auch während der Schulferien oder an Feiertagen nutzen?
Das entscheidet der Hallenträger, meist Stadt oder Schule, nicht tymok. Kennst du die Antwort, trägst du Schließzeiten je Kalender ein, zum Beispiel für die Sommerferien. Die Schulferien NRW bis 2030 liegen als Vorlage bereit, andere Zeiträume trägst du selbst ein. In diesen Zeiträumen sind keine Buchungen möglich.
Bis wann müssen kurzfristige Änderungen oder Stornierungen gemeldet werden?
Das legt ihr selbst fest. Im Kalender stellst du eine Absagefrist in Stunden ein, bis dahin sagen Teilnehmende über ihren Link selbst ab, danach geht es nur noch über die Verwaltung. Frei gewordene Zeiten sind sofort wieder buchbar, und die Warteliste bekommt Bescheid. Ohne Frist ist Absagen jederzeit möglich.
Funktionen und Kosten
Wie verhindert die Software effektiv Doppel- und Kollisionsbuchungen?
Belegte Zeiten verschwinden sofort von der Buchungsseite, und beim Buchen prüft tymok nochmals, ob der Termin noch frei ist, damit zwei gleichzeitige Buchungen nicht beide durchgehen. Zusätzlich blockt der Kalender-Abgleich Zeiten, in denen deine privaten Kalender Termine haben. Bei Kursen sorgt die Platzzahl dafür, dass nie mehr Personen buchen als erlaubt.
Können Vereine, Schulen und Bürger eigenständig Zeiten anfragen oder buchen?
Ja. Jede Gruppe öffnet deinen Buchungslink, sieht die freien Zeiten und bucht ohne Konto mit Name und E-Mail, die Bestätigung kommt sofort. Du entscheidest je Kalender, ob öffentlich gebucht werden darf, ob eine Anmeldung nötig ist oder ob der Kalender nur intern genutzt wird. Der Link lässt sich auch in eure Website einbetten.
Wie flexibel lassen sich Serienbuchungen und Sperrzeiten verwalten?
Kurse legst du als Serie an, mit Beginn und Ende der Gültigkeit. Sperrzeiten trägst du je Kalender als benannte Zeiträume ein, bis zu 60 Stück, zum Beispiel Ferien oder ein Turnierwochenende. Eine CSV-Datei aus Excel legt bis zu 500 Kurse auf einmal an, fehlerhafte Zeilen werden mit Grund gemeldet, statt den Import abzubrechen.
Können Schulferien oder Feiertage automatisch als Sperrzeiten hinterlegt werden?
Die Schulferien NRW liegen als Vorlage bis 2030 bereit, du übernimmst sie und passt sie bei Bedarf an. Feiertage und Ferien anderer Bundesländer trägst du selbst als Zeitraum ein. Automatisch sperrt tymok nichts, du bestimmst vorher, welche Zeiträume gelten und für welchen Kalender. So bleibt dein Plan unter deiner Kontrolle.
Wie unkompliziert lassen sich bestehende Serien für Einzelveranstaltungen (z. B. ein Wochenendturnier) pausieren?
Du trägst das Wochenende als Sperrzeit mit Namen ein, zum Beispiel „Turnier“, und die Serie pausiert in diesem Zeitraum, ohne dass du sie löschst oder neu anlegst. Danach läuft sie automatisch weiter. Das Turnier selbst trägst du als Einzeltermin ein. So bleibt der Rest deines Plans unverändert und für alle sichtbar.
Bietet das System Schnittstellen zur Abrechnung und zu anderen Softwarelösungen?
Für Kalender und Daten ja: Buchungen lassen sich als CSV-Datei exportieren, Kursplan und Buchungen als Kalender-Abo in Apple, Google und Outlook einbinden, iCloud- und CalDAV-Kalender gleicht tymok in beide Richtungen ab. Eine Schnittstelle zu Buchhaltungsprogrammen und eine offene API gibt es derzeit nicht, dafür nimmst du den CSV-Export.
Können die Nutzungsdaten direkt exportiert werden, um Gebührenbescheide und Rechnungen zu erstellen?
Ja, als CSV-Datei, die sich in Excel öffnen lässt. Sie enthält Datum, Beginn, Ende, Kalender, Name, E-Mail, Telefon, deine eigenen Zusatzfelder, Status und Buchungsdatum. Du filterst die Liste vorher. Gebührenbescheide oder Rechnungen erstellt tymok nicht selbst, du übernimmst die Daten in dein Abrechnungsprogramm oder deine Tabelle.
Gibt es Anbindungen zu digitalen Schließsystemen, damit die Hallentüren automatisch nur für verifizierte Buchungszeiten freigeschaltet werden?
Nein, eine Anbindung an Schließsysteme gibt es bisher nicht. tymok liefert die Buchungsdaten, die Türsteuerung bleibt beim Hersteller des Schließsystems. Für eine eigene Lösung kannst du den Kalender-Abo-Link nutzen. Wenn du so etwas brauchst, schreib uns an hallo@tymok.com, dann schauen wir gemeinsam, was möglich ist.
Wie setzen sich die Kosten für die Software zusammen?
Es gibt drei Tarife: Kostenlos mit Werbung auf der Buchungsseite (bis 100 Buchungen im Monat), Starter für 8,99 € im Monat oder 79,99 € im Jahr und Studio für 24,99 € im Monat oder 249 € im Jahr. Sie unterscheiden sich in Grenzen und Werbung. SMS-Erinnerungen zahlst du direkt bei seven.io.
Handelt es sich um eine monatliche/jährliche SaaS-Gebühr, richten sich die Kosten nach der Anzahl der verwalteten Hallen/Plätze oder spielen auch die Anzahl der registrierten Nutzer eine Rolle?
Es ist eine Gebühr pro Monat oder Jahr, nicht pro Nutzer. Die Zahl der Mitglieder oder Teilnehmenden spielt keine Rolle. Begrenzt sind je Tarif nur Kalender, Team, Ressourcen und im kostenlosen Tarif die Buchungen. Im Tarif Studio gibt es dabei keine Grenze bei Plänen, Hallen oder Abteilungen.